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Schlossdiele Zirbe massiv

Sortierung „NATUR“

               

                                   

 

                                 

       Zum Aktionspreis: 89,00 € netto = brutto 105,91 € ab Werk 

            Hochwertige Massivholzdiele aus laufender Produktion (keine Lagerware)

 

 

Beschreibung:

        Stärke 22 mm

        Fallenden Länge: bis 4,00 m

     Fallende Breite: 140 – 190 mm

          Längskanten mit Nut und Feder, sowie leicht gefast

          Oberfläche, roh, gespachtelt und vorgeschliffen

          Unterseite mit Entlastungsnuten

          inkl. stirnseitige Bearbeitung

          Deckmaßberechnung

 

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot und stehen für Fragen zur Verfügung.

Sie erreichen uns Montag-Freitag von 8.oo-12.oo und 13.oo-16.oo Uhr unter der

Nummer 07844-91 81 388 oder per Mail.

 

Ihr DIPRO-Team 

 

Zwischenverkauf vorbehalten solange Vorrat reicht!

 

 


NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU — NEU

Zirbenholz  

„Herz erspart sich täglich eine Stunde Arbeit!“

Wer auf die Zirbe setzt, baut in punkto Gesundheit auf das Richtige Holz. Positive Effekte auf den Menschen sowie zahlreiche harmonisierende Eigenschaften werden dieser besonderen Holzart wie folgt nachgesagt: „Im Zirbenbett schläft sich’s besser!“   

Bett

Nun stellen Sie sich erst mal die Wirkung eines kompletten Zirbenbodens vor!

Die Forschungsgesellschaft HUMAN RESEARCH Institutes für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung (HRI) in Weiz fand erstaunliches heraus. In einer Studie wurde ein möglicher Einfluss des Bettmaterials auf die Schlafqualität geprüft. Die Probanden verbrachten ihre Nachtruhe für einen längeren Zeitraum (~3 Wochen) einmal in einem Zirbenbett, im eigenen Bett bzw. in einem Holzdekor-Bett. Die Untersuchung bestätigte den signifikanten Einfluss des Einrichtungsmaterials auf körperliches und psychisches Befinden. Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher. Die durchschnittliche „Ersparnis“ im Zirbenholzbett lag bei 3.500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht. Mit diesen physiologischen Ergebnissen stimmte die subjektive Einschätzung der Versuchspersonen überein, welche über einen erholsameren Schlaf, ein besseres Allgemeinbefinden und erstaunlicherweise eine höhere „soziale Extravertiertheit“ im Zirbenzimmer berichteten. Vielleicht ein Grund, warum Gaststuben früher mit Zirbenholz verkleidet waren. Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf Befinden und Gesundheit als bisher bekannt. Für das edle Holz der „Königin der Alpen“ tun sich neue Anwendungsfelder auf. Das Material von Wohnungseinrichtungen hat größere Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit als bisher angenommen. Dazu Prof. Maximilian Moser: „Die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz liegt bei 3500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag.“ Durchgeführt wurden die Untersuchungen über aufwendige Herzfrequenzmessungen an einer Reihe von Testpersonen. Durch modernste Sensortechnik ist es möglich das autonome Nervensystem sowie Funktionen des Stammhirnes zu beobachten.

Zirbenholz behindert auch die Entwicklung von Kleidermotten!

Motten

Das zeigen die Ergebnisse einer weiteren Studie, die von Dr. Hans Berghold erstellt wurde. Es konnte eine signifikante Verringerung von Larvenzahlen in Zirbenversuchskistchen beobachtet werden. Die Fressaktivitäten waren dabei stark reduziert. Untersucht wurde auch die antibakterielle Wirkung von Zirbenholz über das Institut für Genetik und allgemeine Biologie der Universität Salzburg. In feuchter Umgebung ist eine deutlich höhere bakterienhemmende Wirkung von Zirbenholz im Vergleich zu anderen Holzarten zu erkennen. Getestet wurde mit dem Bakterienstamm „Escherichia coli“. Bei einem Test wurde auf Buche, Ahorn und Pappel eine hohe Zahl von Bakterien festgestellt, während bei der Zirbe keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen wurden. Verantwortlich für die positiven Eigenschaften des Zirbenholzes ist das Pinosylvin das in hoher Konzentration im Holz und Harz vorkommt.

Rinde

 

 

 

DIE UNVERGÄNGLICHE WIRKUNG DER ZIRBE…

Auch wenn der Geruch der Zirbe nachlassen sollte, bedeutet dies nicht, dass die Wirkung nachlässt. Zirbenholz behält seine positiven Eigenschaften und ist somit ein wunderbares und nachhaltiges Produkt. Um den Geruch wieder aufzufrischen, können Sie das Holz entweder bei hoher Luftfeuchtigkeit ins Freie legen (sodass es nicht nass wird) oder je nach Bedarf mit reinem Zirbenöl beträufeln. Die Zirbe,  “Königin der Alpen” Diese edle Baumart ist seit der letzten Eiszeit im Alpenraum heimisch und seither macht sich der Mensch die positiven Eigenschaften zu Nutze. Wegen ihrer Anpassungsfähigkeit und dem Vorkommen im hochalpinen Raum gilt die Zirbe, auch Arbe oder Arve genannt, als die “Königin der Alpen”.

ZAPFEN MIT GESCHMACK

Die Zirbe blüht nur alle 6 bis 10 Jahre und das in der Zeit von Mai bis Juli. Die faustgroßen, rundlichen Zapfen mit den nussartigen Samen sind bis zum Herbst des Folgejahres voll ausgebildet und fallen im Frühjahr des 3. Jahres als Ganzes von Baum ab. In der Reifezeit färben sich die Zapfen bläulich- grün bis violett und werden erst später hellbraun. Im Durchschnitt enthält ein Zapfen über 90 Samen, die von den Waldtieren herausgelöst und verarbeitet werden. Die Bewohner der typischen Zirbenregionen haben schon vor unzähligen Jahren entdeckt, dass aus den heranreifenden Zapfen ein gut schmeckender, leicht harziger aber sehr bekömmlicher Schnaps hergestellt werden kann. Unter allen Nadelhölzern wächst die Zirbe am langsamsten. Wenn vergleichbare Fichten schon lange zu ansehnlichen Bäumen herangewachsen sind, steht die Zirbe noch lange als dicht benadelter Busch da. Um so höher der Standort ist, umso geringer ist das Wachstum des Baumes. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass klein gewachsene Stämme bereits ein ausgesprochen hohes Alter aufweisen können. Zum Beispiel ist eine zehnjährige Zirbe, die auf 2.200m Seehöhe gewachsen ist, nur ca. 10 cm groß. Das Dickenwachstum verzögert sich und es ist daher keine Seltenheit, dass die Stämme bis zum 100. Jahr kaum mehr als 20 cm  im Druckmesser haben.

Besonderheiten der Zirbe

Zirbenholz ist das leichteste Holz aller heimischen Nadelholzarten. Es hat einen regelmäßigen Jahrringaufbau und lässt sich leicht bearbeiten. Für das besondere Holz bezeichnend sind die zahlreichen dunklen Äste. Wobei diese auch bei der Verarbeitung keinerlei Probleme bereiten. Sie sind fest verwachsen und bewirken die charakteristische lebhafte Maserung des Zirbenholzes.

Bretter

Das für den Gebrauch des Holzes wichtige Schwindmaß ist bei der Zirbe das Geringste aller Nadelbäume. Dadurch ist es für wechselfeuchte Bereiche besonders gut einsetzbar. Aufgrund des im Zirbenholz enthaltenen Pinosylvins haben Pilze und Bakterien kaum eine Chance das Holz anzugreifen. Für den Menschen besonders angenehm, bei Insekten aber nicht beliebt, ist der Duft des Zirbenholzes. Er bleibt jahrelang erhalten und hat eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden der Hausbewohner.

 

 

Die Zirbe (pinus cembra)

Nadeln

… gehört zur großen botanischen Gattung der Kiefern. Sie ist in den westlichen Innenalpen auf 1.400 bis ca. 2.500 Meter Seehöhe verbreitet. Als Schutzbaum, Nutzbaum und Klimaindikator spielt die Zirbe in Zeiten des Klimawandels eine zunehmend wichtige Rolle für die Nachhaltigkeit Das traditionelle Zirbenholz präsentiert sich mittlerweile als Material für innovative und ganzheitliche Einrichtungskonzepte. Ein Material, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und zeitgemäßes Design in Einklang bringt mit den Bedürfnissen nach Klarheit, Gesundheit, Entspannung und Kommunikation.

Wie verbreitet sich die Zirbe?

Vogel

Da die Nüsse (Samen) in einem Zapfen gefangen sind, sind sie auf den schlauen Vogel angewiesen… Zirbennüsse, sind für den Tannenhäher sehr schmackhaft.  Er ist maßgeblich für die Verbreitung der Zirbe verantwortlich. Für den Wintervorrat legt er bis zu 6.000 Futterdepots mit insgesamt ca. 100.000 Zirbensamen an. Dabei werden von ihm weicher und lockerer Boden als Versteck bevorzugt. Natürlich weiß er nicht, dass seine Verstecke ideale Brutstätten für die Keimung der Jungbäume sind. Die von ihm vergessenen Futterdepots sind der Start für neue, kleine Sprösslinge, die sich dort prächtig entwickeln können. So wachsen aus 1 cm großen Samen im Laufe der Jahrhunderte mächtige Bäume mit bis zu 25 Metern Höhe und tonnenschwerem Gewicht. Ohne die Vögel gäbe es für die Zirben nur talwärts die Möglichkeit sich anzusiedeln und auch nur dann, wenn die Nüsse von Lawinen mitgerissen würden.

 

 

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